Neun Frauen und Männer stehen im Mittelpunkt der Ausstellung „Was bleibt. Arm im Alter“. Das fotografische Langzeitprojekt ist noch bis zum 28. August 2026 in der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung in Potsdam zu sehen. Der Eintritt ist kostenfrei. Die Ausstellung kommt besonders für Menschen infrage, die sich über persönliche Lebensgeschichten mit Altersarmut und ihren sozialen Folgen auseinandersetzen möchten.
Termin und Veranstaltungsort auf einen Blick
| Information | Angabe |
|---|---|
| Ausstellungszeitraum | 15. Oktober 2025 bis 28. August 2026 |
| Veranstaltungsort | Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung |
| Adresse | Heinrich-Mann-Allee 107, Haus 17, 14473 Potsdam |
| Eintritt | kostenfrei |
| Veranstalter | Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung |
Eine konkrete Besuchszeit nennt der Veranstaltungskalender der Landeshauptstadt Potsdam nicht. Auch zu Anmeldung, Anreise und Barrierefreiheit enthält der Eintrag keine Angaben. Wer diese Punkte vor dem Besuch klären möchte, sollte sich daher direkt bei der Landeszentrale informieren.
Neun Lebensgeschichten hinter einer Brandenburger Zahl
Nach den Angaben im Veranstaltungseintrag ist in Brandenburg jede achte Person im Rentenalter von Einkommensarmut bedroht. Das Projekt nähert sich dieser Zahl über den Alltag einzelner Menschen: Dokumentiert werden neun Frauen und Männer aus Brandenburg und darüber hinaus, die im Alter mit begrenzten finanziellen Mitteln leben.
Dabei geht es nicht allein um wirtschaftlichen Mangel. Die Ausstellung thematisiert ebenso, dass Armut den Ausschluss aus dem gesellschaftlichen Leben bedeuten kann. Als Ausgangspunkt dient die Frage, wie Menschen im Alter leben möchten und wie weit ihre tatsächliche Lebenssituation von diesen Vorstellungen entfernt sein kann. Damit verbindet die Schau eine gesellschaftliche Größenordnung mit konkreten Erfahrungen, ohne die porträtierten Personen auf eine Statistik zu reduzieren.

Drei Fotografinnen begleiten den Alltag über längere Zeit
Astis Krause, Stephanie Neumann und Julia Otto haben die Beteiligten für das Langzeitprojekt in ihrem jeweiligen Lebensumfeld begleitet. Im Zentrum stehen keine anonymen Fallzahlen, sondern einzelne Personen und ihr Alltag.
Der dokumentarische Ansatz macht sichtbar, wie begrenzte finanzielle Mittel und eingeschränkte gesellschaftliche Teilhabe zusammenwirken können. Welche Situationen und Lebenswege die einzelnen Fotografien zeigen, nimmt der Veranstaltungseintrag nicht vorweg. Besucherinnen und Besucher können sich deshalb vor Ort selbst ein Bild davon machen, wie die drei Fotografinnen das Thema über einen längeren Zeitraum beobachtet haben.
Kontakt für die konkrete Besuchsplanung
Quelle der Veranstaltungsangaben ist der Veranstaltungskalender der Landeshauptstadt Potsdam. Für Rückfragen zur passenden Besuchszeit, zu einer möglichen Anmeldung oder zu den Bedingungen vor Ort nennt der Eintrag die E-Mail-Adresse info@blzpb.brandenburg.de. Weitere Informationen stellt die Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung auf ihrer Webseite bereit.
Quelle: Landeshauptstadt Potsdam Veranstaltungskalender
Kontext und Aktionen Über diesen Artikel
Quellenprüfung Quellennachweis
Zeitraum, Veranstaltungsort, Eintritt und Projektbeteiligte wurden dem offiziellen Potsdamer Veranstaltungskalender entnommen.
- Ausstellungszeitraum vom 15. Oktober 2025 bis 28. August 2026 übernommen
- Adresse der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung geprüft
- Kostenfreien Eintritt aus dem Veranstaltungseintrag übernommen
- Namen der drei beteiligten Fotografinnen mit der Quelle abgeglichen
- Quelle
- Landeshauptstadt Potsdam Veranstaltungskalender
- Umfang
- Potsdam
- Aktualisiert
- 2026-08-18 15:37
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