Vom 3. Juli bis 13. Dezember 2026 zeigt das Lehmbruck Museum in Duisburg die Ausstellung „Dejan Sarić: IN BETWEEN“. Im Mittelpunkt stehen zwei begehbare Installationen, in denen Malerei, Zeichnung, Objektkunst und Architektur ineinandergreifen. Das Format richtet sich besonders an Menschen, die Kunst nicht nur aus einer festen Perspektive betrachten, sondern räumlich und durch eigene Bewegung erfahren möchten.
Eintrittspreis, Buchungsmodalitäten, Öffnungszeiten sowie Angaben zu Anreise und Barrierefreiheit gehen aus der vorliegenden Museumsankündigung nicht hervor. Diese praktischen Einzelheiten sollten deshalb vor dem Besuch direkt beim Lehmbruck Museum geprüft werden.
Zwei begehbare Installationen verändern sich mit dem Standpunkt
Mit „IN BETWEEN“ beschreibt der Ausstellungstitel einen Zwischenraum, den Dejan Sarić aus unterschiedlichen künstlerischen Mitteln aufbaut. Statische Elemente treffen auf kinetische, also bewegte oder bewegliche Bestandteile. Hinzu kommen Gemälde, Spiegelobjekte und Konstruktionen, die sich bewegen können.

Diese Verbindung macht den Raum selbst zu einem zentralen Teil der Arbeiten. Spiegelungen, feste Formen und Bewegung ergeben keine unveränderliche Ansicht. Je nachdem, wo Besucherinnen und Besucher stehen und wie sie sich durch die Installationen bewegen, entstehen andere Beziehungen zwischen den einzelnen Elementen.
Die in der Ankündigung hervorgehobene Interaktion ist damit kein begleitendes Zusatzangebot, sondern Teil der Ausstellungserfahrung. Wer die Arbeiten aus mehreren Positionen betrachtet, begegnet nicht einfach derselben Ansicht erneut: Die räumliche Anordnung verändert, was sichtbar wird und wie die Bestandteile zusammenwirken.

Malerei, Spiegelobjekte und Architektur als gemeinsamer Raum
Die Materialauswahl zeigt, wie Sarić den herkömmlichen Bildraum erweitert. Gemälde bleiben Teil des Ensembles, werden jedoch zusammen mit Objekten und architektonischen Strukturen wahrgenommen. Zeichnung, Malerei und Objektkunst stehen laut Museumsankündigung nicht als getrennte Kapitel nebeneinander, sondern bilden eine gemeinsame räumliche Erfahrung.
Der Titel verweist dadurch auf mehrere Übergänge: zwischen statisch und kinetisch, Bild und Raum sowie Betrachten und eigener Bewegung. Diese Beziehungen bilden den roten Faden der Schau. Die zwei Installationen lassen sich folglich nicht allein über einzelne Objekte erschließen; entscheidend ist ebenso, wie die Elemente im Raum angeordnet sind und aus wechselnden Perspektiven erscheinen.

Was für den Besuch bereits feststeht
Bestätigt sind der Veranstaltungsort im Lehmbruck Museum und der Ausstellungszeitraum vom 3. Juli bis 13. Dezember 2026. Veranstalter ist das Museum. „IN BETWEEN“ wird durch die Stadt Duisburg gefördert.
Der mehrmonatige Zeitraum eröffnet mehrere Möglichkeiten für einen Besuch, ein konkreter Besuchstag lässt sich anhand der vorliegenden Angaben jedoch noch nicht vollständig planen. Vor der Anreise empfiehlt sich daher der Blick auf die verlinkte Ausstellungsseite des Lehmbruck Museums, insbesondere für aktuelle Informationen zu Eintritt, Zugang und Öffnungszeiten.
Quelle: Lehmbruck Museum Duisburg – Aktuelle Ausstellungen
Kontext und Aktionen Über diesen Artikel
Quellenprüfung Quellennachweis
Der Beitrag stützt sich auf die veröffentlichten Ausstellungsangaben des Lehmbruck Museums und kennzeichnet fehlende Besuchsdetails transparent.
- Ausstellungstitel und Künstlerzuordnung geprüft
- Zeitraum vom 3. Juli bis 13. Dezember 2026 übernommen
- Lehmbruck Museum als Veranstaltungsort bestätigt
- Werkbeschreibung und Förderung durch die Stadt Duisburg abgeglichen
- Quelle
- Lehmbruck Museum Duisburg – Aktuelle Ausstellungen
- Umfang
- Duisburg
- Aktualisiert
- 2026-08-14 16:39
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